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Destruction

Vier Jahre nachdem das Thrash-Urgestein Destruction den »Spiritual Genocide« ausgerufen hat, sind Schmier, Mike und Vaaver ab dem 13. Mai 2016 mit »Under Attack« zurück. So fies wie nur möglich, so eingängig wie nötig. 33 Jahre nach ihrer Gründung klingen Destruction immer noch so wütend wie am ersten Tag. Einzig ihre kompositorischen Fähigkeiten haben sich seitdem stark verbessert, wie »Under Attack« eindrucksvoll beweist.

1982 gegründet brauchte das Trio nicht lange, um sich an die Spitze der nationalen Thrash-Bewegung zu setzen. Alben wie »Infernal Overkill« oder »Eternal Devastation« gehören bis heute zum Kanon der Metal-Szene, aber auch spätere Alben wie »All Hell Breaks Loose« oder »The Antichrist« zählen zu den Sternstunden des Thrash. Nicht umsonst gehören Destruction zu den „Big Teutonic 4“ und touren seit über 30 Jahren erfolgreich durch die Weltgeschichte.

Für »Under Attack« änderte das Trio seine übliche Arbeitsweise. Statt sich monatelang in einem Studio zu verschanzen, wurde das neue Werk zwischen September 2015 und Januar 2016 an verschiedenen Orten (unter anderem im Gernhart Studio in Deutschland und bei VO Pulver in den Little Creek Studios in der Schweiz) jeweils zwischen zwei Tourabschnitten eingespielt. „Wir haben uns für das Album viel Zeit genommen“, meint  Frontmann Schmier. „Die Veröffentlichungspause fiel ziemlich lang aus, deshalb hatten wir viel Material, die Ideen sprudelten nur so. Gleichzeitig hatten wir weniger Druck als sonst. Da wir zwischendurch immer wieder live spielten, nahmen wir die Aggression der Gigs mit ins Studio. Du hörst es den Songs regelrecht an. Dieser „Tour-Studio-Tour“-Modus war so effektiv, dass ich in Zukunft daran festhalten möchte.“ Und mit einem Lachen fügt er hinzu: „Wir hören uns auf »Under Attack« definitiv nicht an, als hätten wir bereits 33 Jahre auf dem Buckel.“

Wer Songs wie den hymnischen Titeltrack, das so rasante wie eingängige „Generation Nevermore“, die Abrissbirne „Pathogenic“ oder das vielschichtige „Conductor Of The Void“ hört, wird dem vorbehaltlos zustimmen. Schmiers Stimme zerschneidet Glas, Mike schüttelt sich einige seiner besten Riffs überhaupt aus dem Ärmel, und Vaaver trümmert alles in Grund und Boden. Das beeindruckende Cover, einmal mehr aus der Feder des ungarischen Künstlers Gyula, rundet »Under Attack« perfekt ab. Oder um es in den Worten von Schmier zu sagen: „Es ist schnell, es ist eingängig, es ist das Original!“

Ravenous

Entstehung der Gruppe Ravenous im südlichen Niederösterreich mit Franz (Frank) am Bass und den Gründern Jochen (Jo) Vocals, Gitarre und Markus (Marcus) Schlagzeug.

1990:Sieg beim internationalen Bandwettbewerb "Metal Battle"

1991:Frank wechselte auf Gitarre und der Bassist Erwin (Erik) stieß hinzu.

1991:Veröffentlichung von ihrem ersten Album "Book Of Covetous Souls"
Produzent: Ralph Hubert
Cover: Joachim Lütke

1991:Frank verließ Ravenous und an seiner Stelle verstärkte Gitarrist Reinhard (Adi) die Band.

1994:Nach unzähligen Auftritten und Tourneen legte die Band eine längere Pause ein.

2014:Ravenous legt nun, nach einer 20 jährigen Pause, wieder richtig los.
Die Gruppe besteht nun aus folgenden Mitgliedern:
Jo: Vocals, Gitarre
Joe: Gitarre
Mex: Bass
Marcus: Schlagzeug

2016:Mex verlässt die Band und wird durch Stefan nachbesetzt

Mortal Strike

Martin (Gesang)
Chrir (Gitarre)
Etzi aus Ottakring (Gitarre)
Max (Schlagzeug)
Moritz (Bass)

MORTAL STRIKE ist zurück! Mit neuer Besetzung am stimmlichen Kanonenrohr und an den rhythmischen Stahlsaiten rollt der neongrüne Panzer wieder durch die Steppen der Republik. Getreu nach dem Motto – For The Loud And The Aggressive – sind die fünf Kuttenberserker mitten in der Albumproduktion. Auf dem Metal Escalation Festival darf bereits mit neuem Material gerechnet werden, also schnürt die Stiefel, dehnt die Halsmuskeln und macht euch bereit! HERE COMES THE TANK!!!

Angry Nation

Die austro-italienische Thrash-Formation ANGRY NATION geht in die zweite Runde. Nach dem Debütalbum „The Fail Decade“, erschienen 2016, veröffentlichen die Wr. Neustädter Metal Veteranen Walter Oberhofer(git) und Wolfgang Süssenbeck (voc) am 8. September 2018 gemeinsam mit ihren italienischen Mitstreitern Alessandro Vagnoni (dr) und Jacopo Rossi (b-git) ihren zweiten Streich. Der brachiale Sound des Silberlings unterstreicht den Anspruch dieser österreichisch-italienischen Musikerfreundschaft. Der neu hinzugekommene Rossi führt sich gleich im zweiten Song mit exzellentem Bassspiel ein und unterstreicht mit seinen Bassläufen konsequent den eingeschlagenen Weg der Band, einem Tanz auf der Rasierklinge am schmalen Grat der Trennlinie zwischen Thrash und Death Metal. Die Songs wirken eine Spur geradliniger und eingängiger als auf der Debutscheibe, auch das Gesamtbild wirkt entschieden harmonischer, sicherlich bedingt durch den ausgewogenen Mix, hergestellt von Alessandro Vagnoni von Plaster Productions, nicht zuletzt sicherlich aber auch dank des Masterings vom 360 Grad Producer Jens Bogren. Gerade das Songwriting von W. Oberhofer vermag, Spannung und Erwartung aufkommen zu lassen, und mit geschickten Wendungen und der essentiellen Portion an Aggression und Gefühl den Zuhöhrer in den Bann zu ziehen. Hymnische Melodiebögen wechseln mit heftigen Riffstakkatos und buhlen um die Gunst des geneigten Headbangers. A. Vagnonis Schlagzeugrythmen decken die gesamte Bandbreite einer modernen Produktion ab und transportieren die meist im oberen Mid-Tempo angesiedelten Riffkaskaden in eine zielgenaue Richtung, treffsicher ins Herz des Thrash Metal Fans.

Konzeptionell bleibt sich das Quartett auf dem neuen Release im Wesentlichen treu. Die teilweise sozialkritischen und fast ein wenig anarchisch anmutenden Lyrics der Songs wurden auch im Coverartwork fortgesetzt, für das der renommierte State-Of-The-Art Künstler Joachim Luetke verantwortlich zeichnet. Für weitere nationale Beteiligungen sorgen die beiden Musiker von Ghidrah, Lukas Kager (dr) und Thomas Fuchs (git), sowie Alex Kodnar, die allesamt den Song „State Of Deception“ mit ihrem Können veredeln, sowie der Gastauftritt der talentierten Grimmra Noir, die auf dem leicht progigen „Freedom´s Origins“ mit ihrer Gesangsleistung ein kleines Glanzlicht zu setzen vermag.

Athiria

Düstere, ausgefeilte Riffs gepaart mit hämmerndem Schlagzeug, brachialen Bass, angeführt von einer stimmlichen Bestie – das ist es was man zu hören bekommt, wenn ATHIRIA aus den Boxen dröhnt.

Die unterschiedlichsten Einflüsse und Geschichten dieser 5-köpfigen Truppe aus dem oberösterreichischen Wels vereinen sich gekonnt zu einer doch überaus melodischen Eigeninterpretation des klassischen Death Metal.

Einen Teil dieser geballten Power und Ideen für ihre Texte beziehen die Jungs aus der Kraft sich auszudrücken und abzureagieren, was sich auch zweifellos in der ungebremsten Motivation wiederspiegelt.

ATHIRIA wurde 2011 gegründet und 2014 folgte das erste Album “Capital Punishment”, welches die Band noch in Eigenregie aufgenommen hat.

2015 legten sie mit neuem Bassisten an Board und dem zweiten Album “Vicious Circle” nach und sorgten damit für Furore (Recorded and mixed by Farmhouse Records, mastered by Towerstudio)

Spätestens wenn man sie neben internationalen Größen wie Cannibal Corpse, Aborted, Suffocation oder Benighted auf der Bühne antrifft, hat man den Beweis, dass sich die harte Arbeit im Proberaum auf alle Fälle bezahlt macht.

“Dämonische Klänge” mag abgedroschen klingen, jedoch ist dies das Erste was einem einfällt, wenn man ATHIRIA zum ersten Mal Live erlebt. Während der Sänger regelrechte Exorzismen an sich vollführt, die er dem Publikum gesanglich zu Füßen legt und man Instrumental weggeblasen wird, weiß man sofort um die Professionalität der Auftritte.

Wer es also wagt, dem Monster ins Antlitz zu blicken und einen Geheimtipp zu entdecken, sollte so ein Spektakel nicht versäumen.

Wildhunt

Founded in the depths of a sepulchral Carinthian cellar in late 2011 by guitarist/vocalist Wolfgang Elwitschger and drummer Lukas Roth, WILDHUNT soon arose from the dungeons and were prepared for the hunt. Relocating to Vienna in 2013 allowed them to increase efficiency and get involved in a bigger musical movement.

With their energetic music they soon rushed all over Austria and conquered a number of foreign stages including countries like Germany, The Netherlands, Hungary, Slovenia, Romania, Poland, Croatia and Belgium sharing stage with brothers in arms spreading their vision of heavy thrash metal.

After signing to METAL ON METAL RECORDS accompanied with the release of WILDHUNT’s press-praised first full-length, “Descending”, the single “Made Man” was released via YouTube, gaining new fans steadily since.

Over the years, some guitar line-up changes marked their way. WILDHUNT are now flying as 4 piece again, incorporating their new string-sorcerer and buddy Julian Malkmus on guitar.

Veins Of Suffering

Kaluza Thomas- Vocals
Ettinger Dominik- Lead Guitar
Rybolovov Vladimir- Rhythm Guitar
Prein Julian- Bass Guitar
Zeisler Sascha- Drums

Veins of Suffering ist eine Melodic Death Metal Band aus Leoben. 2017 gegründet, konnten Veins of Suffering schon live auf Festivals wie das Kaltenbach Open Air, das Area 53 Festival und auch kleineren Club Shows von sich überzeugen. Instrumental ist die 5er Combo aus Leoben in Richtung schwedischen Melodic Death Metal beheimatet, gesanglich jedoch in Richtung Death Core. Veins of Suffering eine Band die man sich auf jeden Fall merken kann und sich live nicht entgehen lassen sollte.

Jorrvaskr

Weltenfresser – Vocals
Ulfric – Guitar
Floki – Bass
Zapatheus - Drums

Gegründet 2018. Skyrim Blackened Death Metal aus Österreich. Das besondere an Jorrvaskr sind die Lyrics die von Geschichten aus Himmelsrand erzählen und in Kombination mit Blackened Death Metal jeden Gamer der Metal szene anspricht. Im Sommer 2019 erscheint das Debütalbum "Blut und Gold".

Titan Killer

Man nehme Bier, 5 haarige Typen, Gitarren und eine Arschbombe auf das Volleyballnetz zwischen Heavy und Powermetal ... Titan Killer, Metal aus Wien.

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